Büchergilde: Not for Sale – Unverkäufliche Sonderausgabe zu gewinnen

BüchergildeDie Buchgemeinschaft Büchergilde Gutenberg feierte dieses Jahr ihr 90. Jubiläum mit vielen Veranstaltungen und einigen Höhepunkten. So ist sie seit wenigen Monaten eine Genossenschaft und legt damit ihr Schicksal in die Hände vieler bibliophiler Mitglieder. Ich bin sehr gespannt wie sich dieses Modell in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Zum Abschluss meines Specials auf glasperlenspiel13 stellte mir die Büchergilde ein kleinen Schatz für meine Leser und Leserinnen zur Verfügung: Eine nicht im Handel erhältliche Sonderausgabe. Not for Sale, so heißt es auf der Website, ist ein Buch über tolle Typen, gute Vorsätze und die illustren Seiten des Büchermachens. Aus 90 Jahren Buchhandwerk der Büchergilde hat die Büchergildegestalterin Angelika Richter besonders schöne Beispiele zu Typographie, Illustration, zur Gestaltung von Einbänden und Umschlägen gesammelt und zu einem eigenen Kunstwerk zusammengefügt.

Das Buch ist in einem kräftigen Blau gehalten, in Leinen gebunden und geprägt. Es widmet sich der Fragestellung: Welche Geheimnisse verbergen sich hinter einer handwerklichen Buchkultur? In drei Kapiteln: Schrift, Illustration und Buchkleide versucht die einzigartige Ausgabe diesen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Im Kapitel Schrift werden verschieden Zitate zu Lettern und Alphabet typografisch aufbereitet, Satzspiegel und Typen dargestellt und Begrifflichkeiten wie Fliegenkopf, Hurenkind, Jungfer und Leiche in Bezug auf die Typografie näher erläutert. Der Höhepunkt für mich ist die Ode an die Typografie des chilenisches Dichters Pablo Neruda.

Darum laß mich feiern dich Typografie,

in deiner Reinheit deiner reinen Profile,
in der Phiole des Buchstaben O,
in der kühlen Blumenvase des griechischen Y,
in dem Q von Queveda […]
in der viel- vielfachen Lilie des V von Victoire,
im E, dem stufenhaften,
um darauf den Himmel zu erklimmen […]
Liebste, ich liebe die Buchstaben deines Haares,
das U deines Blickes,
das S deines Taillenschwungs.
In dem Blattwerk des jungen Frühlings
schimmert das diamantene Alphabet,
die Smaragde schreiben deinen Namen
mit Initialen frisch von Tau.
Du meine Liebe,
dein, unergründlich
wie der Wald, das Wörterbuch,
hüllt es mich ein
mit seiner roten Sprache ganzen Fülle. […]
Lettern,
fallt weiter nieder,
ein präziser Regen auf meinem Weg.
Lettern all dessen, was lebt und stirbt,
Lettern aus Licht, aus Mond,
aus Schweigen und Wasser
euch liebe ich,
und in euch selbst
erfasse ich
nicht den Gedanken nur
und den Kampf, auch euer Gewand,
eure Sinne und Klänge:
A des sieghaften Adlers
T des Tores, des Turm
und M wie dein Name
aus Morgenröte.
Im Kapitel Illustration sind, wie nicht anders zu erwarten, viele wunderbare Illustrationen zu entdecken und Hans Magnus Enzensberger schreibt  in einer Notiz zur Frage der Buchillustration ganz folgerichtig:
[…] Überlassen wir also die Bilder den üppigen, teuren, farbensatten Bänden, die in kein Regal passen, und bleiben wir als Leser bei den sechsundzwanzig Buchstaben des Alphabets? Das wäre eine Kurzschlusshandlung. Es gibt Gegenbeispiele, Bücher, deren visuelle Dimension unsere Einbildungskraft nicht erstickt, sondern belebt. Das kann nur gelingen, wenn der Illustrator auf den Wortsinn seiner Tätigkeit zurückkommt. Nicht den Text zu wiederholen, sondern ein neues Licht auf ihn zu werfen, ist seine Aufgabe. […] Nicht die ängstliche Reduplikation des Textes, nur die Kühnheit kann das illustrierte Buch retten.
Eine Vielzahl an schön gestalteten Buchumschläge findet man im letzten Kapitel. Und auch hier wieder viele Zitate unter anderem von Thomas Mann, Hermann Hesse, Victor Hugo, ein humorvolles Gedicht namens Der Bücherfreund von Joachim Ringelnatz und ein kleiner Aufsatz von Kurt Tucholsky: Wo lesen wir unsere Bücher?
[…] Die Bücher, die der Mensch nicht im Fahren liest, liest er im Bett. (folgt eine längere Exkursion über Liebe und Bücher, Bücher und Frauen – im Bett, außerhalb des Bettes … gestrichen.) Also im Bett. Sehr ungesund. Doch – sehr ungesund, weil der schiefe Winkel, in dem die Augen auf das Buch fallen … fragen Sie Ihren Augenarzt. Fragen Sie ihn lieber nicht; er wird Ihnen die abendliche Lektüre verbieten, und Sie werden nicht davon lassen – sehr ungesund. Im Bett soll man nur leichte und unterhaltsame Lektüre zu sich nehmen sowie spannende und beruhigende, ferner ganz schwere, wissenschaftliche und frivole sowie mittelschere und jede sonstige, andere Arten aber nicht. […]
Ihr habt jetzt die einmalige Gelegenheit eins von 50 Exemplaren zu erhalten, wenn ihr mir im Kommentarfeld euren Lieblingstitel der Büchergilde Gutenberg & Begründung hinterlasst. Seid also unter den ersten 50 (!) Kommentatoren und die Büchergilde schickt euch einen bibliophilen Schatz nach Hause. Bitte schreibt mir gleichzeitig eine Mail mit eurer Adresse an glasperlenspiel13[at]googlemail.com.
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117 Comments

  1. Ich bin erst seit 2 Monaten bei der Büchergilde Mitglied, aber habe schon sehr viel bestellt und muss mich mit meinem Studentenbudget langsam zurück halten :).
    Ein besonderer Fan bin ich derzeit von der Neuübersetzung „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley. Es ist in Leinen gebunden und liegt wunderbar in der Hand. Den Roman habe ich schon einmal vor vielen Jahren gelesen, er ist mir gut im Gedächtnis geblieben. Da mein altes Exemplar zur zwei Umzüge im Orkus verschwunden ist, musste ich bei der Büchergilde sofort zugreifen!
    Heute kam übrigens das neue Büchergildemagazin und ich glaube es hat schon mehr „Merk-ich-mir!“-Knicke als Seiten :).

    Liebe Grüße aus dem schönen, neuen Jahr,
    Marisa

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    1. Liebe Marissa,

      es freut mich zu hören, dass es immer mehr Büchergilde-Mitglieder gibt. Diese Merk-ich-mir!”-Knicke kenne ich irgendwo her ;). Ich wünsche dir viel Freude mit der Sonderausgabe und schicke liebe Grüße.

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  2. Hallöchen liebe Bücherfreundin,

    mein Lieblingsbuch der Büchergilde ist „Alle Galgenlieder“ von Christian Morgenstern mit den kongenialen Illustrationen von Hans Ticha: einfach lustig, erfrischend, beeindruckend, toll! Ein Buch für zwischendurch und für lange Abende.

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    1. Herrlich, und noch einmal die Galgenlieder. Tischas Illustrationen sind besonders und unkonventionell. Perfekt für Morgensterns Lied. Einfach ein wunderbares Buch. Vielen Dank!

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  3. Ich habe gerade meinen aktuellen Quartalskauf aus dem Päckchen gezogen und freu mich auf „den Wald der träumenden Geschichten“ – komischerweise schlage ich sehr gern bei den Kinder- und Jugendbüchern zu, zum Selberlesen oder verschenken. Ich hab in den letzten Jahren ein paar richtig tolle Bücher erworben, aber mein Lieblingsbuch zur Zeit ist „Simsalabim Bamba Saladusaladim“. Diese Liedersammlung bringt all die kleinen Melodien aus meiner Kindheit zurück und ist zudem wunderschön illustriert.
    Und ganz nebenbei am Rande…dein Blog gefällt mir auch ganz gut ;-)

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    1. Wunderbar! Vielen Dank für die Verlinkung zu deinem Beitrag. Auch dieser Titel ist ein gelungenes Beispiel für perfekt Harmonie von Form und Inhalt. Ich war damals – als ich es das erste Mal gelesen hatte – ganz begeistert und werde mir diese Ausgabe ganz sicher anschaffen.
      Viele liebe Grüße
      Vera

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  4. Mein Liebelngsbuch der Büchergilde: CARMEN – eine Novelle von Prosper Merimée mit Farbholzschnitten von Klaus Süß:
    einfach wunderbar gestaltet!

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    1. Ich habe es mir gerade eben mal angeschaut. Du hast Recht: Wunderbar gestaltet. Das ist übrigens auch die Sonderausgabe, die du bald erhalten wirst.

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      1. …und war heute in meinem Briefkasten und ich habe mich s e h r gefreut: eine tolle Ausgabe, die meine Bibliothek bereichern wird. Vielen Dank. Was schöneres kann nach einem recht trüben Tag gar nicht passieren!

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  5. Ich liebe die Büchergilde Gutenberg! Das ist noch echte Buchkunst fürs Sammlerherz. Einer meiner Lieblingstitel ist „Die Natur der Dinge“. Zum einen weil der Inhalt eine kleine Sensation ist und eine spannende Übermittlungsgeschichte mit sich bringt.
    Und dann ist das Cover einfach wunderbar. Ich finde typografische Covergestaltungen einfach toll.

    Ich würde mich sehr über ein Exemplar vom „Not for sale“ freuen.

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    1. Ich möchte mich hier auch gern beteiligen.
      Die Büchergilde ist wirklich eine buchkünstlerische und buchhandwerkliche tolle Gemeinschaft. Ich liebe ihre künstlerisch illustrierten Bücher. Lieblingstitel habe ich viele, vorallem Klassiker wie „Der große Gatsby“, „Professor Unrat“, „Die Blechtrommel“, usw. In letzer Zeit hatten es mir die Petits Fours vorallem mit „Was es ist“ und Mascha Kalèko angetan – einfach liebevoll gestaltet.
      Ein Exemplar von „Not for Sale“ wäre ein Traum.

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      1. Liebe Simone,

        deinem Traum auf den Weg zur Wirklichkeit steht nichts im Wege. Auch du erzählst die Sonderausgabe der Büchergilde und hoffe du hast daran viel Freude.

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        1. Liebe Bücherliebhaberin,

          ich glaube, ich träume…! Endlich wird ein Traum mal erfüllt :)!
          Dankeschön, dass ich ein Exemplar der Büchergilde erhalte. Das versüßt mir gerade den Wochenbeginn!
          Ein lieber Gruß!

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          1. Meins ist auch angekommen. Vielen Dank Vera und Büchergilde. Das war ne tolle Aktion und ist ein sehr schönes Buch! Und Vera: Dein Blog ist jetzt per RSS abonniert…

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    2. Liebe Monika,

      deine Liebe zu typografisch besonders gut gestalteten Büchern teile ich und jedes Buch ist ein wahres Schmuckstück. „Not for Sale“ übrigens auch. Es wird dir sicher sehr gefallen – schon allein das Cover ist einfach wunderbar!

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  6. Der Besuch meines Büchergilde-Ladens ist immer eine Qual – weil mir die Entscheidung immer so schwer fällt! Auch jetzt ist die Wahl nicht einfach. Ich nenne also das Buch, das mir zuerst eingefallen ist, und das ist Christian Morgensterm, Alle Galgenlieder. Es liegt wunderbar in der Hand, hat einen schönen Farbschnitt, die Haptik des Einbands und natürlich die Illustrationen und und und.

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    1. Ja, da hast du Recht. Trotzdem ist es auch immer wieder eine Riesenfreude all die kleinen Schätze zu sehen. Christian Morgenstern habe ich auch hier im Regal stehen und die Illustrationen sind wirklich gut gelungen und teilweise sehr originell.

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      1. Sogar der Faden der Heftung stimmt farblich mit dem Farbschnitt überein. Wann und wo wird denn heute noch der Ausstattung eines Buches so viel Aufmerksamkeit geschenkt? Ja, das Buch ist ein Schmuckstück.

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      2. Vor wenigen Tagen erhielt ich das Schmuckstück (trotz der nicht optimalen Heißfolienprägung auf dem vorderen Buchdeckel). Bei jedem Besuch in meiner Heidelberger Büchergilde-Filiale habe ich damit geliebäugelt, und jetzt halte ich es endlich es in der Hand. Merci vielmals!

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  7. Leider bin ich zu spät – aber ein Wort lasse ich trotzdem da. Ich bin Mitglied bei der Büchergilde, seit ich angefangen habe, selbst Grafikdesign zu studieren – und die wunderschönen Ausgaben der Büchergilde waren mir immer wieder Inspirationsquellen. Besonders die Typographische Bibliothek begeistert mich immer wieder, gerade habe ich mir Kafkas »In der Strafkolonie« gegönnt.

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    1. Liebe Charlotte,

      nur ganz kurz. Noch ist keiner zu spät. Wir sind erst bei 37! 50 Exemplare hat die Büchergilde zur Verfügung gestellt. Ihr seid also alle noch dabei. Ich antworte morgen auf alle Kommentare ausführlich.

      Liebe Grüße
      Vera

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  8. Mein Lieblingsbuch ist die wunderschöne Ausgabe von „1913“. Die ist so toll, dass ich sogar meine Hausarbeit darüber geschrieben habe. Inhalt und Form passen einfach perfekt zusammen.

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    1. Der Titel wurde jetzt schon zum zweiten Mal genannt. Bei dieser Ausgabe hat mir jedoch die Form wesentlich besser als der Inhalt gefallen ;)
      Liebe Grüße
      Die Bücherliebhaberin

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  9. Auch wenn ich nicht mehr zu den Glücklichen gehören werden, die von dir, liebe Vera, dieses tolle Buch bekommen werde will ich hier mein Lieblingsbuch nennen; DER STROMER – Erzählungen aus Irland mit den wunderschönen Zeichnungen von Gertrude Degenhardt.

    Es war eines meiner ersten Bücher von der Büchergilde, und es ist für mich immer noch das Buch, was ich immer und immer wieder mir zum Lesen aus den soooooo ☺ vielen anderen Büchern her nehme. Es hat mich Begleitet bei vielen persönlichen Erlebnissen und Anlässen; habe diese Kurzgeschichten damals meiner schwangeren Frau vorgelesen, dann später meinen beiden Zwillingstöchtern und jetzt nach über 30 Jahren freue ich immer noch über diese schönen, lustigen, aber eben auch sehr tiefsinnigen Geschichten und Erzählungen.

    Auch wenn abgedroschen klingt, aber das Buch würde ich auf die einsame Insel oder ins Raumschiff mit nehmen……..

    Schöne Grüße

    Harry

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    1. Lieber Harald,

      oft verbinden sich mit Büchern ganz besondere Geschichten oder Erinnerungen. Deine ist dafür beispielhaft. Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt. Stromer sagt mir allerdings gar nichts. Da heißt es mal wieder: auf zu neuen Entdeckungen.
      Herzliche Grüße von Vera

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  10. Liebe Bücherliebhaberin,

    Alle Bücher der Büchergilde sind meine Lieblingsbücher….und im Moment ganz besonders das von Sebastian Lörscher, Making friends in Bangalore. Tolle grafische Novelle!

    Ein gutes 2015!
    Friederike

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    1. Sebastian Lörscher war auch mein Büchergilde-Highlight des letzten Jahres. Ich wünsche dir ein wunderbares neues Jahr mit guter Lektüre.

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  11. Mein Lieblingstitel bis jetzt ist „Helden der Kindheit“, herausgegeben von Andrea Baron und Kai Splittgerber. Aber jedes Buch der Büchergilde ist toll. Besonders schön gelungen finde ich die Ausgabe von Krieg und Frieden

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    1. Lieber Michael,

      auch an Dich ein herzliches Dankeschön für deinen Lieblingstitel. Die Krieg und Frieden Ausgabe muss ich mir mal genauer anschauen. Das könnte auch was für mich sein.

      Viele Grüße von der Bücherliebhaberin

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  12. mein favorit ist die büchergilde-ausgabe von florian illies „1913“, weil sie diesem großartigen projekt optisch in einer art gerecht wird, dass man versucht ist das wort „kongenial“ zu bemühen. die büchergilde hat mit dem judenstil-bedruckten leinen zum glück gerettet, was in der originalausgabe leider versäumt wurde.

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    1. Ja, die Ausgabe gefällt mir auch ausgesprochen gut aber ich war vom Buch selbst enttäuscht. Hing aber mit meiner zu großer Erwartungshaltung zusammen.

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  13. Der LIeblingstitel meiner noch kurzen Büchergilden-Mitgliedschaft ist „Eine große Zeit“ von William Boyd. Ich mag die Atmosphäre vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg und Mr Boyd hat sie, in der Gesellschaft eines etwas versnobten Schauspielers und Schürzenjägers pointenreich und sprachlich wunderbar in Romanform gegossen.

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    1. William Boyd. Natürlich. Da kann ich mich nur anschließen. Diese spezielle Ausgabe kenne ich aber noch nicht. Schön, dass auch du den Weg zur Buchgemeinschaft gefunden hast.

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  14. Ein Schatz im Programm der Büchergilde ist sicherlich die Edition „typografische Bibliothek“, herausgegeben und gestaltet von Klaus Detjen.

    Hier insbesondere zu erwähnen Band 10: „Des Luftschiffers Giannazzo Seebuch“. Mit seinen großartigen typografischen Illustrationen und vollendetem Satz inszeniert der Typograf Klaus Detjen ein Werk beispielloser Buchkunst.

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    1. Die typografische Bibliothek hatte ich bis jetzt nicht so sehr auf dem Schirm. Anscheinend ein Versäumnis und ich werde mich auf jeden Fall schlau machen. Herzlichen Dank für deinen Hinweis.

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  15. Ein frohes, bibliophiles, gesundes neues Jahr 2015 allerseits!

    Mein absolutes Lieblingsbüchlein bei der Büchergilde Gutenberg ist „Der himmlische Heinrich“ von Henriette Vogel. Ich habe diesen Liebesbrief vorher schon geliebt, selten wurde so etwas wundervolles geschrieben, als ich ihn dann in der Ausgabe der Büchergilde geschenkt bekam, war ich ganz selig. Immer wieder lese ich ihn, gerne auch laut, und die schönen Worte und Illustrationen entzücken mich immer wieder aufs Neue. :-)

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    1. Liebe Emilie,

      deine Empfehlung klingt wirklich wunderbar, obwohl mir auch dieser Titel unbekannt ist. Schöne Wörter schön verpackt – das klingt nach Büchergilde. Vielen Dank für diese Anregung.

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  16. Vielleicht bin ich schon zu spät, aber trotzdem kommt hier mein Lieblingsbuch der Büchergilde:
    Mein Lieblingsbuch ist die illustrierte Ausgabe von „In einer deutschen Pension“ von Katherine Mansfield. Durch das Buch habe ich nicht nur Katherine Mansfield kennengelernt sondern auch die tolle Illustratorin Joe Vllion. Das Buch ist ein wirklich sehr schön ausgestattet mit tollem Papier, Illustrationen und schöner Typografie!

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    1. Lieber Moritz,

      keine Sorge. Du bist nicht zu spät und auf jeden Fall noch unter den ersten 50. Dein Lieblingsbuch kenne ich NOCH nicht aber das kann sich ja ändern. Langsam fällt es auf wie viele Bücher ich eben nicht kenne ;). Aber gut die Büchergilde gibt es ja schon eine ganze Weile – genau 90 Jahre.

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  17. Die Bücher der Büchergilde sind alle zum Liebhaben, oder nicht? :-)
    Ich hatte leider bisher „nur“ zwei Kinderbücher in der Hand bzw. habe diese eben an Kinder verschenkt. Wir alle finden Sie großartig! Eines davon ist „Mix Max mit bunten Reimen“. Kann ich sehr empfehlen, vor allem wenn das Kind gern singt!

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    1. Da gebe ich dir vollkommen Recht. Bisher habe ich nicht so viel nach Kinderbüchern geschaut. Zu Weihnachten gab es dann aber den neuen Weltatlas für kleine Forscher.
      Danke für deinen Tipp. Das werde ich mir gleich mal näher zu Gemüte führen.

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  18. Ich mag die illustrierte Ausgabe von Kafkas Prozess, denn die Bilder sind sehr treffend gezeichnet.
    Leider ist das Buch bereits vergriffen, aber ich besitze ein Exemplar! :)

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    1. Liebe Johanna,

      das ist der einzige Nachteil. Wenn die Ausgaben vergriffen sind, ist es relativ schwierig an diese heranzukommen. Zum Teil sind es ja wahre Sammlerstücke. Klassiker wie Kafka in einer illustrieren Ausgabe zu besitzen, ist natürlich besonders reizvoll.

      Es grüßt die Bücherliebhaberin

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  19. Das Buch von Murakami „Männer, die keine Frauen haben“ habe ich gerade vorige Woche ausgelesen. Hat von mir 4 Punkte bekommen, überhaupt ist Murakami gut.

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    1. Liebe Iris,

      ich bin zwar kein großer Murakamifan aber ich fand die Ausgabe trotzdem sehr gelungen.Ich wünsche dir bald viel Freude mit deiner Sonderausgabe.

      Herzliche Grüße von Vera

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    1. Liebe Roberta,

      herzlich Willkommen auf meiner Seite und vielen Dank für deine Anregung; zumal von Paul Auster. Auch dieses Buch werde ich mit mal genauer anschauen.

      Ich wünsche Dir einen schönen letzten Abend
      Liebe Grüße von der der Bücherliebhaberin

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  20. Ich bin zu spät-ich weiß. Ich liebe die büchergilde und ihre hochwertigen Bücher.Ich nutze das abo bei der gilde ja als Überaschungspaket. literrisch hat mich „Zeit der unschuld“ am meisten angesprochen. eine herzerwärmende Geschichte. LG xeniana

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    1. Liebe Xeniana,

      NEIN du bist nicht zu spät! Du bist auf jeden Fall noch dabei denn bisher haben sich erst 22 Büchergildeliebhaber gemeldet. Und so bekommst auch du nächstes Jahr ein Büchergilde-Überraschungspaket. Viel Freude damit.

      Herzliche Grüße und einen guten Start 2015
      Die Bücherliebhaberin

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  21. Wenn ich mich jetzt so durch die ganze Buchreihe arbeite, fällt es mir schwer, ein Buch als Lieblingsbuch auszuloben.
    Mich spricht Robert Seethaler gerade am lautesten an, mit der Aussicht auf „Ein ganzes Leben“…

    Wunderbare Bücher und tolles Gewinnspiel!

    Herzliche Grüße
    SonJa

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    1. Liebe SonJa,

      schön, dass du mitmachst. Ich habe mir gerade die Beschreibung zu Seethaler angesehen und du hast mich mit deiner Empfehlung richtig neugierig gemacht. Der nächste Quartalskauf kommt bestimmt.

      Hab Dank für deinen Tipp und auch dich wird bald ein wunderbares Buch erreichen.
      Ganz liebe Grüße und dir einen schönen Abend
      Vera

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  22. Ich bin gerade Mitglied in der Büchergilde geworden. Mir gefallen einfach viele der Bücher, auch in der Gestaltung. Lieblingsbuch? Gerade: „Das Wörterbuch der Familie Mausbock“ von A.L. Kenndy.

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    1. Liebe Leopanta,

      auch du bekommst für deinen Lieblingstitel ein Sonderausgabe von der Büchergilde. Ich wünsche dir viel Freude damit und vor allem einen guten Start ins neue Jahr.

      Liebe Grüße von der Bücherliebhaberin

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  23. Liebe Vera,
    spät, aber mein Kommentar kommt auch. Durch Dich und den Anderen Literaturklub bin ich ja erst so mutig geworden, Mitglied der Büchergilde zu werden. Dafür danke ich Dir!
    Dort werden wahrhaft schöne Bücher gemacht. Meine Lieblingsreihe ist eine kleine, feine, von der ich auch sehr hoffe, dass sie weitergeführt wird. Die Einbände sind grau, einheitlich grau, die Reihe nennt sich „Verschwiegene Bibliothek“. Einem der Bücher den Vorzug zu geben, hieße, die anderen zurückzusetzen, und das fällt mir sehr schwer, denn ich empfinde sie als sehr wichtige Publikationen. Wenn es denn wirklich eines sein soll, würde ich die „Kolberger Hefte“ von Henryk Bereska wählen. Warum? Weil es mich in einen permanenten Zustand von Dankbarkeit versetzt vielleicht: weil es gedruckt ist, weil ich es lesen darf, weil ich voller Bewunderung für das sprachliche Vermögen des Autors bin und weil es noch mindestens hundert andere Gründe dafür gibt.
    Bewunderungswürdig finde ich auch die „Bibliothek Exilliteratur“, dort fällt es mir leichter, einen Liebling zu benennen: „Keine Zeit für Eichendorff“ von Egon Schwarz. Warum, verrat ich nicht, es ist ein sehr persönlicher Grund.

    Ein wunderbares Weihnachtsfest wünsche ich Dir und allen Lesern!
    Brigitte

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    1. Liebe Brigitte,

      ach wie schön, dass auch du den Schritt gewagt hast. Je mehr Mitglieder um so größer die Chance auf noch mehr wunderbare Büchergildeausgaben zu bezahlbaren Preisen. Die „Verschwiegene Bibliothek“ ist wahrlich ein wichtiger Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung deutscher Geschichte. Einer meiner Favoriten ist die von dir genannte “Bibliothek Exilliteratur”. Egon Schwarz war mir bisher aber gänzlich unbekannt. Ein Blick lohnt sich allemal. Danke für deinen umfangreichen Beitrag.

      Die Feiertage sind nun schon wieder vorbei und wir steuern 2015 an. Dafür alles Liebe und viele schöne Momente mit guter Literatur.

      Liebe Grüße von Vera

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  24. Ich finde die Ausgabe der Büchergilde eigentliich immer ganz toll – unter anderem weil sie immer optisch besonders und hochwertig sind. Sie heben sich einfach ab von der Masse.
    Und bei mir liest das Auge doppelt mit.
    Daher kann ich mich auch nicht nur für ein Werk entscheiden, würde mich aber genau aus diesem Grunde wahnsinnig freuen, diesen bibliophilen Schatz mein Eigen nennen zu können !

    Viele liebe Grüße und ein gesegnetes Weihnachtsfest,
    Elja

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    1. Liebe Elja,

      du bist übrigens die 16. Von daher bist du auf jeden Fall dabei. Ich könnte mich spontan auch nicht für einen Titel entscheiden. Vielleicht wird es ja Note for Sale ;)).

      Liebe Grüße und auch dir ein schönes Weihnachtsfest
      Vera

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  25. Hallo, ich glaube bisher ist mein Lieblingsbuch der Büchergilde „Die Zimtläden“ von Bruno Schulz gewesen. Ich fand erst einmal die Gestaltung einfach wunderbar, wobei das ja bei der Büchergilde irgendwie Standard ist. Am meisten hat mich aber die sprachliche Schönheit beeindruckt, die das Lesen zu einem besonderen Erlebnis machte. Sehr zu empfehlen!

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    1. Volltreffer! Ein Buch, was ich sofort kaufen würde. Nun habe ich aber gesehen, dass es online gar nicht mehr bestellbar ist. Nun dann hab ich eine Aufgabe für die Feiertage. Den Titel hatte ich schon vor einiger Zeit bei Petra entdeckt. Damals hat es mich schon fasziniert und wie schön, das du mich wieder darauf aufmerksam machst. Nun lege ich es mir auch endlich zu – natürlich in einer Büchergildeausgabe.

      DANKE ELLI!!

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  26. Hallo liebe Vera,
    was für eine tolle Aktion! Mein Lieblingstitel ist eindeutig „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan. Ich habe das Buch vor knapp zwei Jahren gelesen und es geliebt. All diese kleinen Anspielungen auf die Designwelt, ich habe Tränen gelacht. Und natürlich die Idee eines rund um die Uhr geöffneten Buchladens, das fand ich faszinierend.
    Die Ausgabe der Büchergilde ist ein besonders schönes Schmuckstück und eine Zierde für jedes Bücherregal (in dem dieses Buch noch fehlt, ich habe eine englische E-Ausgabe gelesen).
    Schöne Feiertage, Maike

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    1. Liebe Maike ,

      oh ja der Titel steht schon lange auf meiner Liste. Nur bin ich unsicher geworden. Nachdem „Das Haus der vergessenen Bücher“ von Christopher Morley und „Ein ganz besonderes Jahr“ von Thomas Montasser eher enttäuschend waren, will ich mich nicht mehr so recht an diese Art von Bücher heranwagen. Hast du die beiden von mir genannten Bücher gelesen?

      Ich danke dir für deinen Beitrag und trag dich auch gleich in die Liste ein.

      Auch dir schöne Feiertage und liebe Grüße von der Bücherliebhaberin

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  27. Das ist ja wirklich eine tolle Aktion! Mein Lieblingstitel der Büchergilde ist aktuell „Der Distelfink“ von Donna Tartt. Ich habe schon den Roman „Die geheime Geschichte“ von der Autorin verschlungen. Das neue Buch hat etwas mit Kunst und Antiquitäten zu tun und trifft damit wiederum genau meinen Geschmack. Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    1. Der Distelfink! Dieser Roman wurde mir nun schon von verschiedenen Seiten empfohlen und dennoch zögere ich. Vielleicht raffe ich mich doch im neuen Jahr dazu auf.

      Ich wünsche Dir, liebe Silke, ebenfalls eine schöne Zeit und gute Lektüre in 2015!

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  28. Liebe Bücherliebhaberin,

    da musste ich erst einmal überlegen, was denn mein Lieblingsbuch der Büchergilde sein könnte – die Auswahl in meinem Bücherregal ist nicht gerade klein. Ich habe mich für Kleists „Über das Marionettentheater“ (Reihe Typografische Bibliothek) entschieden. Die ganze Aufmachung des Buches ist unglaublich liebevoll und aufwendig gestaltet, mir zumindest gefällt es.
    Noch dazu ist der Inhalt für mich auch in beruflicher Hinsicht bedeutsam: Ich studiere Sprechkunst & Sprecherziehung an der Staatlichen Musikhochschule Stuttgart und der ebenfalls im Buch abgedruckte Aufsatz „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ ist eine wahnsinnig treffliche Beschreibung dessen, was wir in der Sprechkunst nachzuvollziehen versuchen.
    Viele denken bei Sprechkunst an „Schönsprechen“, an wohlklingende – im Endeffekt aber inhaltslose – Rezitation. Wir versuchen uns aber der von Kleist beschriebenen Alltagssprechweise anzunähern, d.h. die im Text beschriebenen Handlungen und Gedanken müssen nachvollzogen werden. Da ringt man auch mal mit Worten, sucht nach Gedanken, sucht nach Sinn…und rattert nicht einfach den Text auswendig herunter. Das will niemand hören. Kleist hat die Macht der Spontansprache gut erfasst und dieses Buch präsetentiert es in einem Rahmen, der im würdig ist.

    Frohe Festtage wünsche ich Dir:-)

    Liebe Grüße,

    Patrick

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    1. Lieber Patrick,

      ein bereichernder Beitrag. Das fängt mit deinem spannenden Studiengang an und endet mit deiner Empfehlung. Was du zum Thema “Schönsprechen” anführst, könnte man glatt auch auf das „Schönschreiben“ übertragen. Wer will einen Text lesen, der nur so dahin geschmiert wurde? Und auch mir geht es ganz oft so: einen Ringen mit Wörtern ein Suchen nach dem Sinn. Der immer gegenwärtigen Anspruch zu besitzen Worthülsen und Gemeinplätze zu vermeiden.

      Literatur also nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Anregung, als „Lernmittel“. Das hat nichts mit der Büchergilde zu tun. Die Aufmachung des Buches (unglaublich liebevoll und aufwendig gestaltet) dann aber wieder doch.

      Liebe Grüße und eine wunderbare Zeit auch über Weihnachten hinaus …
      Vera

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  29. Liebe Vera,
    ich bin jetzt schon ganz verzaubert von der bald erscheinenden Ausgabe von „Das Gespenst von Canterville“, weil ich die Zeichnungen von Joelle Tourlonias SEHR schätze. Diese zarte Melancholie mit einer Spur Ironie ist unverwechselbar. Und in Kombination mit Wilde wird das sicherlich ein wundervolles Buch.
    https://www.buechergilde.de/detailansicht-neue-navigation-2014/items/das-gespenst-von-canterville_19970X.html
    Liebe Grüße
    Mareike

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    1. Liebe Mareike,

      ohh was ist das denn? Das klingt ja interessant. Das werde ich mir auf jeden Fall demnächst genauer anschauen. Vielleicht gleich mit einem kleinen Knirps als Experten.

      Hab vielen Dank für deinen Lieblingstitel. Und selbstverständlich bist auch du auf der Liste.

      Liebe Grüße
      Vera

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  30. Liebe Bücherliebhaberin,
    nun schaffe ich es doch noch, mich an Deiner schönen Aktion zu beteiligen. Mein allerliebstes Buch der Büchergilde stammt noch aus meiner ersten Mitgliedschaftsphase in den 80ern, und da war es schon ein Dauer Brenner, denn der Band „Joachim Ringelnatz: Und auf einmal stehst du neben mir – Gesammelte Gedichte“ ist schon irgendwann Anfang der 50er Jahre bei der Büchergilde erschienen. Hier http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Joachim+Ringelnatz%3A+Und+auf+einmal+stehst+du+neben+mir+-+Gesammelte+Gedichte&rh=n%3A186606%2Ck%3AJoachim+Ringelnatz%3A+Und+auf+einmal+stehst+du+neben+mir+-+Gesammelte+Gedichte kann man es sehen und hier gibt es die bibliographischen Daten http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=246640079&b=1 .
    Das blöde ist, dass ich es irgendwie nicht mehr finde und befürchte, es bei irgendeinem Umzug verloren zu haben. War jedenfalls eine wunder schöne Ausgabe.

    Aktuell bin ich gespannt auf Das Geräusch der Dinge beim Fallen von Juan Gabriel Vásquez. Das kommt 2015.

    Liebe Grüsse und vielen Dank für Deine tollen Beiträge über die Gilde
    Kai

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    1. Lieber Kai,

      perfekt! Auch du bist dabei.
      Das ist wahrlich Pech. Da hat man schon mal so eine Perle und dann findet man sie nicht mehr. Das Geräusch der Dinge beim Fallen von Juan Gabriel Vásquez wird dir auf jeden Fall gefallen; nicht nur aufgrund der Ausstattung. Ein fabelhafter und spannender Roman. Ich habe den Autor erst neulich erlebt und seine Geschichte hat mich nachhaltig beeinflusst. Ich wünsche dir viel Freude bei der Lektüre.

      Ganz liebe Grüße
      Vera

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  31. Ich steh der Büchergilde etwas kritisch gegenüber. Meine Mutter war viele Jahrzehnte im Bertelsmann Buchclub und irgendwie erinnert mich das mit den Quartalskäufen auch daran. Auf der anderen Seite ist mir natürlich wohl bewusst, dass die Büchergilde einen ganz anderen literarischen Anspruch hat.

    Und noch etwas – als Liebhaber von Original-Erstausgaben weiß ich auch nicht, was ich von den speziellen Büchergilde-Auflagen halten soll. Sie sind ohne Frage schön und liebevoll editiert, aber halt nicht das Original. Hmmm…

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    1. Hmmm….

      Ja, das ist die Gefahr, dass man einen Buchclub mit der Buchgemeinschaft verwechselt. Da hat mir das
      Gespräch mit Mario Früh ein wenig die Augen geöffnet. Ich zitiere ihn gern:

      „In der Buchgemeinschaft findet ein geistiger Austausch statt, man ist Teil einer kulturellen Gesellschaft. Bücherklubs sind im Allgemeinen ziemlich beliebig, ohne das jetzt abwertend zu beurteilen. Die Büchergilde verfolgt einen kulturpolitischen Anspruch.

      Im Grunde ist die Büchergilde ein Non-Profit Unternehmen. Das funktioniert nur mit viel Leidenschaft und Engagement. Wir wollen mit unserer Arbeit auch eine gewisse Verantwortung innerhalb und für die Gesellschaft übernehmen.“

      Und das unterschreibe ich sehr gern. Mit meinem vierteljährigen Beitrag, in Form eines Buchkaufes möchte ich die Idee unterstützen, weiterhin anspruchsvolle Literatur in einzigartig gestalteten Ausgaben zu ermöglichen. Cover- und Buchgestaltung ist des öfteren schlecht und einfach einfallslos. Das fängt damit an, dass man ein Motiv auf verschiedenen Covern entdeckt oder Form und Inhalt so gar nicht zueinander passen wollen. Da kann einem bei der Büchergilde nicht passieren. Jede Ausgabe ist einzigartig!

      Ich bin froh, dass du uns an deinem kritischen Blick auf das Ganz teilhaben lässt. Das belebt die Diskussion!

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      1. Dank Dir für die ausführliche Antwort. Das sind ja hehre Ziele, die die Büchergilde da verfolgt. Ich werde mich da mal mit beschäftigen und vielleicht komme ich dann ja auch in den Club …ääähhh in die kulturelle Gemeinschaft. Ein Buch Buch pro Quartal – das schaff ich! ;-)

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  32. Mein Lieblingstitel der Büchergilde ist „Atlas eines ängstlichen Mannes“ von Christoph Ransmayr. Eine wunderschöne Ausgabe, die mir besser gefällt als die Originalausgabe. Man sieht (und fühlt), mit wieviel Liebe dort Bücher gemacht werden.
    Eine bücherreiche Weihnachtsbescherung für alle!

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    1. Liebe Magdalene,

      das höre ich ganz oft und das hat mir auch Mario Früh, Geschäftsführer der Büchergilde, so bestätigt: viele Ausgaben sind viel schöner ausgestattet als das Original. Wie du schon sagst: mit viel mehr Liebe zum Detail. Normalerweise wären Prägungen, Illustrationen und andere gestalterische Elemente sehr viel teurer aber durch die Gemeinschaft schafft man es die Preise für alle bezahlbar zu halten. Eine einfache wie logische Rechnung. Danke auch für deinen Lieblingstitel. Da werd ich gleich mal mehr dazu lesen.

      Dir auch eine schöne Weihnachtszeit mit vielen literarischen Höhepunkten!

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  33. Liebe Vera,
    was für eine schöne Aktion, und ich bin dir noch immer dankbar, dass du mich überhaupt erst zur Büchergilde geführt hast!

    Ich habe gerade erst Vor dem Fest von Saša Stanišić ausgelesen – was für eine schöne Ausstattung, vor allem die Prägung auf dem Leineneinband. Noch schöner aber finde ich die Büchergilde-Ausgabe von Katja Petrowskajas Vielleicht Esther, das ich leider noch nicht gelesen habe, aber jedes Mal schleiche ich im Laden um das Buch herum und streichle den bezaubernden Einband. Im nächsten Quartal wird’s gekauft, so viel steht fest!

    Dir ein frohes Fest und alles Liebe,
    deine caterina

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    1. Liebe caterina,

      und ich bin dankbar, dass es ein Mitglied mehr gibt! Und dann sitzt man zusammen im Restaurant und kommt ins Schwärmen, hach wie schön …
      Du hast natürlich Recht Katja Petrowskaja müsste man sich schon allein aufgrund der Ausstattung holen. Aber ich warte mal dein Urteil ab. Das Thema interessiert mich eigentlich schon. Und Saša Stanišić muss wohl so viele begeistert haben, dass es online momentan gar nicht lieferbar ist. Upps, ist ja gerade erst herausgekommen.

      Auch dich wird bald ein Büchergildepäckchen erreichen.
      Eine schöne Zeit im Kreise deiner Lieben
      deine Vera

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  34. Liebe Vera,
    danke für den schön gestalteten Bericht über die Büchergilde und deren Sonderausgabe. Ich muss gestehen: ich bin noch immer kein Mitglied der Büchergilde. Ich sitze immer mal wieder vor dem Katalog oder Internet-Seite, um dann doch wieder nicht zuzuschlagen. Frag nicht! Ich kann dir nicht sagen, warum, das so ist.
    Denn die Bücher der Gilde mag ich sehr. Mein erstes Buch aus der Gilde war „Der Schatten des Windes“ von Ruiz Zafón und ich war diesem Buch von heut auf morgen verfallen. Aber wirklich gut gefällt mir die Bibliothek von Babel. Daraus habe ich ein Buch geschenkt bekommen: „Der Geier“ von Franz Kafka. Ich habe schon viel von Kafka gelesen gehabt. Aber „den Geier“ kannte ich noch nicht. Außerdem kam dann noch Band 7 „Apollos Auge“ von Gilbert K. Chesterton hinzu. Besonders toll an der Edition finde ich das besondere Format der Bücher: etwa 23 cm hoch und nur knapp 13 breit – wunderhübsch.

    Ich wünsche Dir eine wundervolle Weihnachtszeit und schreib auch im neuen Jahr so viele tolle Beiträge!

    Herzlichst,
    Mina

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    1. Liebe Mina,

      ich kann deine zögerliche Art durchaus verstehen. Viele schrecken ja vor dem Quartalskauf zurück. In der Hinsicht kann ich beruhigen, da ich fast immer alle meine Geschenke dort kaufe oder auch einen Kalender fürs nächste Jahr oder auch mal eine CD. Es findet sich eigentlich immer etwas. Völlig entgeistert lese ich, dass es “Der Schatten des Windes” von Ruiz Zafón als Büchergildeausgabe gab/gibt. Das war noch vor meiner Zeit als Mitglied und jetzt habe ich schon ca. eine halbe Stunde recherchiert und finde kein Bild. Hast du es zu Hause? Könntest du mir ein Foto schicken. Dieses Buch hat mir damals genau so gut gefallen wie dir und ich würde es mir glatt noch einmal holen, da ich nur eine TB-Ausgabe mit Wasserflecken besitze. Ruiz Zafón habe ich in Frankfurt live gesehen und was ziemlich angetan von ihm als Mensch.

      Die Bibliothek von Babel ist wirklich ein verlegerisches Meisterstück und ich liebäugele schon mit einigen Bänden aber das muss erst einmal warten.

      Vielen Dank für deine Anregungen. ich freu mich, dass auch Dich bald ein besonderes Buch erreichen wird. Mach dir eine schöne WeihnachtsZeit und man „liest“ sich.
      Herzlichst
      Vera

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      1. Liebe Vera,
        ich werde später das Buch photographieren und Dir mailen. Die Ausgabe ist echt toll – in orangenem Leinen mit farblich dazu abgestimmten Autorennamen auf dem Schutzumschlag. Und auch der Klappentext ist teilweise orange. Die Ausgabe war von 2003. Ich habe sie mir schon rausgelegt, damit ich das nicht vergesse.

        Ganz liebe Grüße und ich freue mich sehr auf das Büchergilde Buch!
        Mina

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  35. Was für eine schöne Aktion! Ich bin erst seit kurzem Mitglied der Büchergilde und habe noch kein Lieblingsbuch. Der Türöffner war für mich das Buch Auf Gedeih und Verderb von Tim Flannery, das ich in einer Partnerbuchhandlung der Büchergilde entdeckte. Da mich diese Kombination aus Geologie und Ökologie seht interessiert, habe ich mich gern anwerben lassen. Vor ein paar Tagen erhielt ich dann meinen ersten Katalog, der schon voller Knicke ist – eine echte Fundgrube. Über diese wunderschöne Sonderausgabe, die du hier vorgestellt hast, würde ich mich sehr freuen!
    Liebe Grüße,
    Petra

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    1. Vielen Dank Petra, dass du auch die vielen wunderbaren Sachbücher aufmerksam machst. Denn das vergisst man ganz oft. Die Büchergilde hat neben der Belletristik noch viel mehr zu bieten. Eben jene Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher. CDs, Filme und non books. Eigentlich für jeden etwas dabei. Ich muss allerdings gestehen, dass ich bisher immer zur Belletristik gegriffen habe.

      Du bist auf jeden Fall notiert.
      Liebe Grüße Vera

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  36. Eine unmögliche Aufgabe, den einen Lieblingstitel herauszusuchen, denn die Büchergilde macht einfach nur ziemlich beste Bücher. Ich nenne die zwei Bände, die mich am meisten beeindruckt haben: Der Lazarillo de Tormes von 1984 hat mich seinerzeit überhaupt erst zur Büchergilde gelockt, die schöne Ausgabe mit den Illustrationen von Michael Mathias Prechtl und der erste Schelmenroman obendrein. Und dann: Unendlicher Spaß von David Foster Wallace, diese einzigartig-abgedrehte geniale verlegerische Zumutung – 1500 Seiten Hardcore, ganz ohne Bildchen. Auch das ist für mich die Büchergilde…

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    1. Lieber Hubert,

      Danke für deine Gedanken. An Lazarillo de Tormes kann ich mich auch noch gut erinnern – Pflichtlektüre im Studium. Nur leider ist die Ausgabe nicht mehr bei der Büchergilde erhältlich. „1500 Seiten Hardcore, ganz ohne Bildchen“ – natürlich! Das darf und muss sein. Am Ende zählt ja dann doch der Inhalt. Kein noch so schönes Buch kann über eine schlechte Geschichte hinwegtrösten. Die Büchergildeausgaben sind ja bereits durch eine Art Filter gegangen. Von den vielen Neuerscheinungen wird ganz bewusst nur eine Handvoll Bücher als Büchergildetitel auf dem Markt gebracht. Die literarische Qualität ist da schon sehr hoch. Die besondere Gestaltung ist für mich dann das I-Tüpfelchen für ein gutes Buch …

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  37. Liebe Bücherliebhaberin,

    hach, welch wunderschöne Publikation! Danke für deinen feinen Bericht, bei dem meine Augen schon wieder anfangen zu leuchten. So geht es mir immer, wenn ich Titel aus der Edition Büchergilde in den Händen halte. Kürzlich habe ich ja die Reihe „Die Tollen Hefte“ kennengelernt und bin ganz angetan. Ich bin begeistert von der künstlerischen Gestaltung sowie von der liebevollen Ausstattung – zuletzt ist „Die seltsame Orchidee“ erschienen. Deshalb möchte ich dieses hier empfehlen, sofern du das Heft auch als Buch zählst. ;) Falls nicht, dann bekommt hier noch „Making Friends in Bangalore“ von Sebastian Lörscher Platz. Das ist nicht nur ein farbenfrohes, erfrischendes Lesespektakel, sondern auch eine interessante Lektüre, die uns das Leben in Indien auf besondere Weise näher bringt. Am Ende fragt man sich tatsächlich: Nanu, war ich gerade in Indien?

    Liebe Grüße

    Klappentexterin

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    1. Liebe Klappentexterin,

      ich freue mich sehr, dass auch du unter den ersten 50 bist. Weiß ich doch, dass du besondere Schätze und gut aufgemacht Bücher genauso so zu würdigen weißt wie ich. Das Heft “Die seltsame Orchidee”
      springt einen durch die Farbenpracht förmlich ins Auge und Sebastian Lörscher steht bei mir auch zu Hause. Der Büchergilde ist damit ein wirklich guter Wurf gelungen. Ist es doch so ganz anders … Ich bin gespannt, wie die Reihe fortgesetzt wird.

      In Indien sind wir noch nicht aber dafür kurz vor Weihnachten. Dir ein wunderschönes Fest und auf ein baldiges Wiedersehen.
      Liebe Grüße von der Bücherliebhaberin

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  38. Guten Abend, mein Lieblingstitel ist Prometheus von Hans Fühmann mit Illustrationen von Angela Hampel. Es ist 2004.bei der Büchergilde Gutenberg erschienen.
    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Susanne

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  39. Hallo, ich möchte eigentlich kein Buch gewinnen, finde aber die Büchergilde seit über 30 Jahren allererste Sahne. Die illustrierten Bücher füllen mittlerweile einen eigenen Bücherschrank an exponierter Stelle. Naturgemäss wechseln die Lieblingsbücher von Jahr zu Jahr. Momentan ist es allerdings „Homo Faber“ von Max Frisch, gefolgt von „Professor Unrat“.
    Suma summarum: Immer eine Empfehlung wert.
    Schöne Zeit.

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    1. Danke, dass du trotz des Verzichts deine Gedanken mit uns teilst.Professor Unrat von Heinrich Mann ist wirklich ein besonders guter Roman und wenn man diesen dann noch in einer außergewöhnlichen Ausgabe besitzt – perfekt. Soll ich dich nicht doch noch auf die Liste setzen? Dein Büchergildeschrank kann sicher ein weiteres Buch verkraften.

      Dir auch eine schöne Zeit.

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      1. Danke für Dein nettes Angebot, aber ich kämpfe mit massiven Platzproblemen, momentan muss ich für jedens neue Buch ein altes abstoßen – hab ich mir zumindest geschworen. (Ob ich es durchhalte – na mal sehen) Übrigens ist der Professor Unrat von Heinrich Mann. Der Link funktioniert aber richtig ;-)
        Ach ja,noch ein Link mit kurzen Gedanken zu dem Buch: http://wp.me/p4tiJe-2d

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        1. Upps gleich geändert. Zumal ich ja lieber Heinrich und die Kinder von Thomas Mann lese als den Meister selbst …
          Ich kann die Sorgen bezüglich des Platzmangels verstehen. Trotzdem schade …

          Ganz herzliche Grüße

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    1. Ja, es war mir eine Freude. Ich habe mich dieses Jahr sehr intensiv mit der Büchergilde beschäftigt, viel Neues entdeckt und viele interessante Menschen kennengelernt. Es freut mich vor allem, wenn ich höre, dass es wieder ein neues überglückliches und überzeugtes Mitglied gibt. Ich bin gespannt, was du vorstellen wirst.

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  40. Hallo Vera,

    dann mache ich gleich mal weiter. Da ich noch ein recht frisches Mitglied der Büchergilde bin, kann ich mit vielen Favoriten noch nicht aufwarten, aber eine kleine Perle habe ich mittlerweile für mich entdeckt, die ich in den letzten Tagen angelesen habe. Es handelt sich um das Buch „Der Hüter des Misthaufens“ von Peter Rühmkorf und behandelt Grimmsche Märchen und deren artverwandten Geschichten in einer völlig neuen Form. Ich mag es (bisher) wegen seiner Aufmachung (schwerer Einband, dickes Papier) und freue mich schon darauf die Märchenwelt Rühmkorfs zu entdecken und es in ein paar Jahren, wenn sie das Alter dafür erreicht haben, meinen Kindern vorlesen zu dürfen (sofern sie wollen).
    Ich wünsche dir schonmal schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
    Liebe Grüße, Marc.

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    1. Lieber Marc,

      wie schön, dass du gleich weiter machst und es freut mich außerordentlich, dass sich auch ein Büchergildeneuling meldet. Dein Buch habe ich schon des öfteren im Laden stehen sehen aber so richtig angezogen hat es mich nicht. Nun habe ich gleich einen anderen Blick erhalten. Was eine persönliche Empfehlung doch alles ausmacht. Wird also vorgemerkt, meine Kinder brauchen aber auch noch ein paar Jährchen eh ich ihnen das vorlesen kann. Den „Hüter des Misthaufens” von Peter Rühmkorf kann man online bei der Büchergilde bestellen.

      Vielen Dank für dein Lieblingsbuch und Dir & deinen Lieben eine schöne Weihnachtszeit.

      Liebe Grüße von Bücherliebhaberin Vera

      p.s. Vergiss nicht mir deine Adresse zu schicken, sonst kann das Buch nicht auf die Reise gehen.

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  41. Schön, dass Du die Büchergilde wieder einmal in den Blickpunkt rückst. – Mein Lieblingstitel ist ganz eindeutig die illustrierte Ausgabe von Elias Canettis „Die Stimmen von Marrakesch“ mit Bildern von Wolfgang Werkmeister. Das Buch war das erste Weihnachtsgeschenk, das ich von meinem Mann bekommen habe.

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Ingrid,

      Respekt! Es hat keine 5 Minuten gedauert und du bist damit die Erste, die dieses wunderschöne Buch erhält. Ich freu mich schon auf die vielen Anregungen der Gewinner, denn jeder wird ja sein Lieblingsbuch vorstellen. Elias Canettis “Die Stimmen von Marrakesch” kenne ich aber noch nicht als Büchergilde-Ausgabe. Dein Mann hat auf jeden Fall Geschmack und beweist literarisches Feingefühl. Glückwunsch auch dafür. Ich habe gleich mal online nachgeschaut. Wer sich für diese Ausgabe interessiert
      bitte hier entlang.

      Ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag und euch ein wunderschönes Weihnachtsfest.
      Liebe Grüße von der Bücherliebhaberin

      Gefällt mir

      1. Danke für Deine netten Worte. Es ist schon irgendwie witzig, dass ein schon viele Jahre zurückliegendes Weihnachtsgeschenk jetzt so kurz vor Weihnachten 2014 wieder eine Rolle spielt. Dass ich mich auf das neue Buch freue, muss ich wohl nicht extra erwähnen … Auch Dir schöne Feiertage!

        Gefällt 1 Person

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